Die Österreichischen Zeitfahrmeisterschaften in Erpfendorf, das zehnte und letzte Rennen der Tchibo Top.Rad.Liga
Andreas Hofer vom Tyrol Team räumte dabei ab: Er holte sich seinen ersten Staatsmeistertitel und sicherte sich auch noch den Sieg in der U23-Wertung der Tchibo Top.Rad.Liga. Auch bei den Damen ging der Zeitfahrtitel nach Tirol: Doris Posch siegte vor Claudia Pfisterer und Karin Pekovits.
Bei traumhaften Wetter mussten sowohl die Herren als auch die Damen die 21,85 Kilometer lange Strecke von Erpfendorf nach Loferberg und wieder zurück nach Erpfendorf absolvieren. Der 20-jährige Tyrol-Fahrer Andreas Hofer dominierte dabei auf allen Linien: Mit einer Zeit von 26:26,98 Minuten (49,6 km/h) siegte er mit einem hauchdünnen Vorsprung von 7 Hundertstel Sekunden vor Andreas Graf (ARBÖ Wels Gourmetfein) und vor Josef Benetseder (Team Vorarlberg/26:37,97). Damit sicherte sich Hofer neben seinem ersten Elite-Meistertitel natürlich auch den in der U23-Kategorie.
In der U23-Wertung der Tchibo Top.Rad.Liga überholte Hofer heute Jan Sokol, der bei der Tour de l’Avenir im Einsatz ist. Florian Bissinger von ARBÖ Gebrüder Weiss – Oberndorfer, der schon seit dem letzten Liga-Rennen in Schwaz als sechster Gesamtsieger der österreichischen Top-Liga im Radsport fest stand, genügte heute ein achter Platz. In der Gesamtwertung setzte sich der Deutsche mit 1.226 Punkten klar gegen den letzten Gesamtsieger Josef Benetseder (931 P.), Adam Homolka (WSA Viperbike Kärnten/904 P.) und den Steirer Markus Eibegger mit 728 Zählern durch. Auf Rang fünf landete die Nachwuchshoffnung Andreas Hofer (717 P.).
18. WINTER Lukas Elite RSC Amplatz 27:36,91 [+1:15,59] 47,5 km/h
24. GAUBITZER Michael Elite RSC Amplatz 27:46,99 [+1:25,67] 47,2 km/h
Mehr Informationen:
- Alle Ergebnisse der Zeitfahrmeisterschaften plus Endstände in der Tchibo Top.Rad.Liga
Wie schon die letzten Jahre veranstaltete der URC Rosalia das tradionelle Bergzeitfahren auf die Rosalia. 115 Athleten gingen bei traumhaften Wetterbedingungen an den Start um die 7,4km lange Strecke von Forchtenstein auf die Rosalienkapelle so schnell wie möglich zu bewältigen.
Wie im Vorjahr gewann Stefan Broschek den Kampf gegen die Uhr und feierte, nach dem 3. Platz auf das Hocheck am Vortag, den 2. Titel beim Bergzeitfahren. Er benötige für die 365hm nur 17:15 min und distanzierte Daniel Wabnegg, den Amateurstaatsmeister im Einzel- und Paarzeitfahren, um 15 Sekunden. An den Streckenrekord von 16:34min, den Stefan Broschek im Vorjahr um 7 Sekunden verbesserte, kam er diesmal leider nicht heran.
Letztes Wochenende war die heimische Radsport-Elite zu Gast im schönen Schwaz/Tirol. Im Zuge der 15. Schwazer Radsporttage wurden den Zusehern und Aktiven drei äußerst attraktive Rennen geboten. Das Elite-Team des RSC-Amplatz ging mit Michael Gaubitzer, Lukas Winter, Thomas Täubl und Stefan Broschek an den Start.
Die Veranstaltung begann Freitag mit dem traditionellen Bergsprint auf den Weerberg, den der Berg-Vizestaatsmeister Hans-Jörg Leopold eindrucksvoll für sich entschieden hat. Das selektive Altstadtkriterium am Samstag, das Großteils über Kopfsteinpflaster führte, gewann der Deutsche Grassmann souverän. Mit Ausnahme von Michael Gaubitzer waren alle Fahrer des RSC Amplatz am Start, stiegen aber frühzeitig aus dem Rennen aus um Kräfte für den nächsten Tag zu sparen.
Das abschließende Straßenrennen am Sonntag war zugleich die vorletzte Station der Tchibo Top.Rad.Liga. Die Radprofis hatten auf 5 Runden insgesamt 158km zu absolvieren. Die Streckenführung versprach ein sehr schnelles Rennen, da lange Anstiege diesmal fehlten.
Die Anfangsphase des Rennens war, wie gewohnt, hektisch und von zahlreichen Ausreißversuchen geprägt. Durch das hohe Tempo und der kurvenreichen Streckenführung war das Hauptfeld sehr in die Länge gezogen, was es auch für die Fahrer im hinteren Teil des Feldes sehr schwer machte das Tempo zu halten. Schon nach ca. 15km musste bei Stefan Broschek das Hinterrad nach einem Defekt gewechselt werden. Erst nach fast einer Runde gelang es ihm wieder auf das Hauptfeld aufzufahren. Währenddessen könnten sich 8 Mann aus dem Hauptfeld lösen, unter ihnen auch Markus Eibegger. Die Spitzengruppe konnte ihren Vorsprung auf 2min. ausbauen ehe das italienische Team Unico 1 mit der Verfolgung begann. Lange Zeit sah es danach aus als würden die Ausreißer noch gestellt werden. Doch die 8-köpfige Spitzengruppe behielt noch wenige Sekunden für die letzten kurvigen 200m. Dort setzte sich 22-jährige Gernot Auer vom RC ARBÖ-Gourmetfein Wels im Sprint gegen Andreas Hofer und feierte den ersten österreichischen Sieg bei der Tchibo Top.Rad.Liga in diesem Jahr. Den 3. Platz holte der Michael Schwaiger von WSA Viperbike Kärnten.
Michael Gaubitzer, Stefan Broschek und Thomas Täubl kamen mit dem großen Hauptfeld in Ziel, das mit etwa 25 Sekunden Rückstand auf den Sieger ins Ziel rollte.
Ergebnis 15. Schwazer Radsporttage Schwazer Raiffeisen Straßenpreis || 4. September 2011
Nach der 51. Int. Burgenland-Rundfahrt wurde die Tchibo Top.Rad.Liga dieses Wochenende mit dem 4. Int. UCI 1.2-Rennen Zagreb – Ljubljana fortgesetzt. Neben der kompletten heimischen und slowenischen Elite waren auch Teams aus Serbien, Tschechien und Kroatien am Start. Das Elite-Team des RSC-Amplatz ging wie gewohnt mit Michael Gaubitzer, Lukas Winter, Thomas Täubl und Stefan Broschek an den Start.
Obwohl die Wetterberichte Höchstwerte bis 38°C vorhersagten, blieb die befürchtete Hitze aus und so konnten sich die 175 Radprofis über angenehme Wetterbedingungen freuen.
Das Rennen startete am Hauptplatz von Zagreb und verlief zunächst neutralisiert aus der Innenstadt. Nach einer sehr schnellen und hektischen Anfangsphase, die durch unzählige Attacken geprägt war, konnten sich nach ca. 55km neun Fahrer vom Hauptfeld lösen. In der Fluchtgruppe war auch Michael Gaubitzer, der sich wieder in ausgezeichneter Form präsentierte. Die Spitzengruppe zeigte Einigkeit und konnte den Vorsprung schnell auf 3min. ausbauen. Dahinter versuchten sich weitere Fahrer, darunter auch Stefan Broschek, vom Hauptfeld abzusetzen. Diese Versuche wurden jedoch vom slowenischen Continental-Team Adria Mobil vereitelt, die mit Kristjan Fajt einen der Topfavoriten in der Spitze hatte. Nach etwa 2h durchquerten die Radsportler den Wintersportort Novo Mesto von wo es dann in das slowenische Hügelland ging.
Am einzigen Anstieg, bei dem auf 8km ca. 300hm zu bewältigen waren, splittete sich das Hauptfeld in mehrere Gruppen auf. Wenige Kilometer später konnten die abgerissenen Fahrer jedoch wieder aufschließen. In der Endphase des Rennens reihten sich die Radprofis vom slowenischen Team Radenska ein um die Ausreißer noch zu stellen. Als der Vorsprung etwa auf 2min. sank, lösten sich vier Fahrer aus der 9-köpfigen Spitzengruppe, darunter Fajt, Kratochvila, Hollenstein und der österreicher Riebenbauer.
Die letzten 10km führten zunächst auf einer mehrspurigen Hauptstraße in die Innenstadt von Ljubljana. Danach hatten die Radprofis zwei gefährliche Kurven zu absolvieren ehe es in den Anstieg auf die Burg von Ljubljana ging. Die harten Positionskämpfe im Hauptfeld erhöhte die Geschwindigkeit auf über 60km/h, wodurch die Ausreißer nur noch wenige Sekunden Vorsprung für die letzten steilen 800m hatten. Das heraneilende Hauptfeld schluckte auf der 10% steilen Rampe Fahrer um Fahrer, darunter leider auch Michael Gaubitzer, der bei der 300m Marke eingeholt wurde.
Den Sieg holte sich schließlich der Slowene Kristjan Fajt vor dem Schweizer Reto Hollenstein vom heimischen Team Vorarlberg. Das Podium komplettierte der junge Tscheche Jakub Kratochvila, der sich knapp vor dem besten Österreicher Werner Riebenbauer durchsetzte.
Michael Gaubitzer musste sich letztendlich mit dem unbelohnten 53. Platz zufrieden geben. Mit einer beherzten Fahrt zeigte er aber wieder einmal, dass er jederzeit um den Sieg mitfahren kann. Stefan Broschek wurde bei seinem Debüt 79. Ein Sturz unmittelbar vor ihm kostete ihm jedoch viele Positionen. Thomas Täubel erreichte als 101. das Ziel. Lukas Winter konnte das selektive Rennen diesmal leider nicht beenden.
In der Tchibo Top.Rad.Liga führt weiterhin der deutsche Florian Bissinger, dem der Sieg in der Gesamtwertung kaum mehr zu nehmen sein wird. Nächstes Wochenende wird die Rennserie in Schwaz/Tirol fortgesetzt.
Mehr Informationen:
- Ergebnis Ljubljana – Zagreb und Zwischenstände der Tchibo Top.Rad.Liga
Der Rad-Weltpokal hat nichts von seiner großen Anziehungskraft eingebüßt – im Gegenteil. Viele Fahrerinnen und Fahrer nutzen die Rennen des Rad-Weltpokals als letzte Vorbereitung für den ersten Masters Cycling Classic in der kommenden Woche. Für die Fahrer ist der Gewinn eines der 60 Zentimeter hohen Pokale der Höhepunkt ihres Radsportlebens.
Auftakt nach Maß beim 43. Rad-Weltpokal in St. Johann in Tirol: Rund 330 Fahrer gingen bei strahlenden Sonnenschein in fünf Klassen an den Start und boten das traditionelle Bild: schnelle Rennen, packende Duelle und tolle Zielsprints. Zum Auftakt gewannen die Fahrer aus Italien gleich vier von fünf Rennen!
Nur die besten Fahrer haben beim rad-Weltpokal eine Chance. Ohne mindestens 15.000 Kilometer Vorbereitung „geht“ gegen das internationale Starterfeld in St. Johann gar nichts.
Baumann zieht gute Bilanz
Das 100-köpfige OK-Team rund um Harald Baumann hat ganze Arbeit geleistet und das Großereignis auch heuer wieder in hervorragender Manier durchgeführt. Harald Baumann zieht eine äußerst positive Bilanz: „Wir haben unter Beweis gestellt, dass wir die UCI nicht brauchen. Alle guten Stammfahrer sind auch heuer nach St. Johann in Tirol gekommen. Insgesamt hatten wir etwas weniger Starter als im Vorjahr. Das ist aber nicht unbedingt darauf zurückzuführen, dass wir heuer keine UCI Masters Rad-Weltmeisterschaft mehr durchgeführt haben, sondern auch auf die allgemeine Wirtschaftslage!“
Trotzdem ist die UCI noch nicht ganz aus dem Rennen, vielleicht wird im kommenden Jahr wieder eine UCI Masters Rad-WM durchgeführt. „Zu diesem Zweck werden wir weitere Verhandlungen mit der UCI führen und wir werden dann sehen. In jedem Fall wird die Radsportwoche auch im kommenden Jahr wieder durchgeführt.“
Hier geht´s zur Veranstalterhomepage: Ergebnislisten und weitere Bilder
Einige Mitglieder vom RSC-Amplatz haben auch dieses Jahr am Downhillcamp im Bikepark Schladming auf der Planai teilgenommen. Bei hervorragenden äußeren Bedingungen mit wolkenlosem Kaiserwetter, leicht feuchtem Bodenverhältnissen und heißen Temperaturen wurde unsere Spuren auf der Planai hinterlassen, das Adrenalin kochte in uns….. Wie schon im Bikepark Semmering/Zauberberg im Vorjahr wurden wir profesionell von Josef ‘Seppi’ Lueger betreut – nochmals herzlichen Dank!
Ca. 2000 RadsportlerInnen aus über 30 verschiedenen Nationen nahmen an den verschiedenen Rennen im Rahmen der Weltradsportwoche teil. Insgesamt gingen während dieser Woche an die 120 Radrennen (25 verschiedene Kategorien) über die Bühne. Das Organisationsteam um Obmann Gerhard Krois war stets bemüht, attraktive und vor allem faire Radrennen für Jedermann auszutragen. Nicht umsonst war daher Deutschlandsberg schon mehrmals Austragungsort des internationalen Wettbewerbs der European-Masters. Mit dabei auch der RSC Amplatz mit unseren Top MASTER Rennfahrern Engelbert und Fritz Gaubitzer.
| Friedrich Gaubitzer | ||
| 13.08.2011, Samstag | 12. Rang | Kriterium |
| 14.08 2011, Sonntag | 19. Rang | Straßenrennen |
| 17.08.2011. Mittwoch | 22. Rang | Sprint |
| 18.08.2011, Donnerstag | 14. Rang | Bergsprint |
| 19.08.2011, Freitag | 13. Rang | Straßenrennen |
| Engelbert Gaubitzer | ||
| 16.08.2011, Dienstag | 7. Rang | Straßenrennen |
| 17.08.2011, Mittwoch | 4. Rang | Sprint |
| 18.08.2011, Donnerstag | 8. Rang | Bergsprint |
| 19.08.2011, Freitag | 8. Rang | Straßenrennen |
Hier geht es zu den Resultaten der Weltradsportwoche 2011
Bilder zur Weltradsportwoche 2011
Den Sieg des Traditionsrennens sicherte sich im Sprint einer 26-köpfigen Spitzengruppe Rene Weissinger vom Team Vorarlberg vor Marco Haller (Adria Mobil) und Florian Bissinger (ARBÖ Gebrüder Weiss – Oberndorfer). Bissinger konnte seine Führung in der Tchibo Top.Rad.Liga ebenso wie der beste Nachwuchsfahrer Jan Sokol (ARBÖ Gourmetfein Wels), der heute Rang vier belegte, ausbauen.
51. Burgenland-Rundfahrt mit Start und Ziel in Oberwart
7. Rennen der Tchibo Top.Rad.Liga 2011
Ergebnis: Elite 177,8 km
Schnitt 39,7 km/h
Pl. Nr. Name UCI-Code Mannschaft Fahrzeit
1. 52 WEISSINGER Rene GER19781211 Team Vorarlberg
2. 324 HALLER Marco AUT19910401 Adria Mobil – Mix
3. 21 BISSINGER Florian GER19880130 ARBÖ Gebrüder Weiss – Oberndorfer
Sprintwertung:
1. Pl. MIKELJ Tim Sava – KK Kranj 6 Punkte
2. Pl. FAJT Kristjan Adria Mobil -Mix 3 Punkte
3. Pl. AUER Gernot RC ARBÖ Wels Gourmetfein 2 Punkte
Bergwertung:
1.Pl. MARIN Matej Perutnina Ptuj 5 Punkte
2.Pl. FAJT Kristjan Adria Mobil -Mix 5 Punkte
3.Pl. MIKELJ Tim Sava – KK Kranj 2 Punkte
Mit in der Spitzengruppe war auch Michael Gaubitzer vom RSC-AMPLATZ, der schlussendlich den hervorragenden 18. Platz belegte.
Der 23-jährige Bayer Florian Bissinger in Diensten der oberösterreichischen Mannschaft ARBÖ Gebrüder Weiss-Oberndorfer gewann das abschließende Straßenrennen der 40. Internationalen ARBÖ Raiba ÖBV Radsporttage in Purgstall, nachdem er 1000m vor dem Ziel seine beiden Fluchtgefährten stehen gelassen und im Alleingang die Ziellinie überquert hatte.
Bei widrigen äußeren Verhältnissen – 15°C und starkem, böigem Wind – machten sich 70 Fahrer auf die selektive Strecke rund um Purgstall. Bereits in der ersten Runde sprengten vereinzelte Vorstöße auf der Steigung nach Hochries das Feld in zahlreiche kleine Gruppen. In der Folge bildete sich eine 16-köpfige Spitze, in der sich vier Fahrer von ARBÖ Gebrüder Weiss-Oberndorfer – Thomas Hasibeder, Jakub Kratochvila, Christian Pavitschitz und der Führende der Tchibo.Top.Radliga, Florian Bissinger, wiederfanden. Die Gruppe harmonierte blendend und baute rasch ihren Vorsprung auf zwei Minuten auf das Hauptfeld aus. Sehr frühzeitig, nämlich in der dritten von sieben Runden, wurde ein erneuter Angriff lanciert, woraus ein Spitzenquintett mit Bissinger, sowie dem Adria Mobil Legionär Marco Haller und dem Welser Riccardo Zoidl (ARBÖ Gourmetfein) resultierte.
Letzterer – der Vizestaatsmeister Riccardo Zoidl – war es auch, der 40 km vor dem Ziel auf der vorletzten Steigung des Tages sein Heil in der Flucht suchte und eine couragierte Soloattacke ritt. Rasch baute er seinen Vorsprung auf 40 Sekunden aus, während die verbliebenen vier Fahrer, angeführt von einem vom Angriff unbeeindruckten, gelassen agierenden Florian Bissinger, ihren Rhythmus fortsetzten und Zoidl an der langen Leine hielten. Als Zoidl am Ende der vorletzten Runde ein stürmischer Wind entgegenblies, schmolz der Vorsprung sukzessive. Beim Läuten der Glocke bei Start-und-Ziel, eingangs der letzten Runde hatten Flo Bissinger und seine Fluchtgefährten den Welser bereits wieder in Sichtweite und wenig später kam es zum Zusammenschluss. Als es das letzte Mal nach Hochries hochging, mussten Zoidl und Haller abreißen lassen und das verbleibende Trio machte den Sieg unter sich aus.
Der als sprintstark bekannte ARBÖ Gebrüder Weiss-Oberndorfer Legionär wollte sich dieses Mal jedoch nicht auf seine Endschnelligkeit verlassen und attackierte überraschend bei der Flamme Rouge. Seine beiden Fluchtgefährten konnten dem nichts entgegensetzen und so siegte Florian Bissinger ungefährdet mit 14 Sekunden Vorsprung auf den Deutschen Trettwer (Baier Landshut) und dem Tschechen Hebik (Rottaler RSV). Jakub Kratochvila als Achter, Daniel Reiter als 13. und Christian Pavitschitz als 18. rundeten ein mannschaftlich starke Leistung der Braunauer ab.
Der als sprintstark bekannte ARBÖ Gebrüder Weiss-Oberndorfer Legionär wollte sich dieses Mal jedoch nicht auf seine Endschnelligkeit verlassen und attackierte überraschend bei der Flamme Rouge. Seine beiden Fluchtgefährten konnten dem nichts entgegensetzen und so siegte Florian Bissinger ungefährdet mit 14 Sekunden Vorsprung auf den Deutschen Trettwer (Baier Landshut) und dem Tschechen Hebik (Rottaler RSV). Jakub Kratochvila als Achter, Daniel Reiter als 13. und Christian Pavitschitz als 18. rundeten ein mannschaftlich starke Leistung der Braunauer ab.
Quelle: ÖRV
Ergebnisliste: Elite Distanz 147,0 km
Schnitt 38,9 km/h
1. BISSINGER Florian ARBÖ Gebrüder Weiss – Oberndorfer 3:46:49
2. TRETTWER Helmut Team Bayern / Baier Landshut 3:47:03 [+0:14]
3. HEBIK Martin Rottaler RSV ” ”
4. HALLER Marco Adria Mobil – Slowenien 3:50:09 [+3:20]
5. ZOIDL Riccardo RC ARBÖ Wels Gourmetfein 3:50:34 [+3:45]
6. HOFFMANN Erik Team Bayern / Baier Landshut 3:50:55 [+4:06]
7. BICHLMANN Daniel RSV Rosenheim E.V. ” ”
8. KRATOCHVILA Jakub ARBÖ Gebrüder Weiss – Oberndorfer ” ”
9. RIEBENBAUER Werner RC ARBÖ Wels Gourmetfein 3:55:12 [+8:23]
10. GAUBITZER Michael RSC Amplatz 3:58:48 [+11:59]
11. LEOPOLD Hans-Jörg ARBÖ ASKÖ T. Graf St. Andrä 3:59:18 [+12:29]
12.LANG Paul ARBÖ Rapso Knittelfeld ” ”
13.REITER Daniel ARBÖ Gebrüder Weiss – Oberndorfer 4:00:22 [+13:33]
14.FUSSSTETTER Stefan Team Bayern / Baier Landshut ” ”
15. DLASK Jindrich Experiment 23 ” ”
16.PÖSTLBERGER Lukas RC ARBÖ Wels Gourmetfein ” ”
17. HAUK Jürgen ARBÖ Rapso Knittelfeld 4:00:25 [+13:36]
18.PAVITSCHITZ Christian AUT19850624 ARBÖ Gebrüder Weiss – Oberndorfer ” ”
19. BRÜCKNER Matti SC DHfK Leipzig 4:02:07 [+15:18]
Anzahl der Starter: 70
Ausgeschiedene Fahrer: 51
Nicht am Start: 13